Der ultimative Guide zur Digitalen Transformation für Führungskräfte 2017

Digitale Transformation ist in aller Munde: Künstliche Intelligenz, Cloud Computing, Big Data, Blockchain, Data Analytics, Social Media, IT Sicherheit, Real Time Analytics – die Reihe an Buzzwords ist genauso lang wie undurchsichtig.

Dadurch verkommt der Begriff Digitale Transformation im besten Fall zur Sammelbezeichnung und wird fälschlicherweise häufig mit der darunter liegenden Technologie gleichgesetzt. Weniger technisch versierte Manager fühlen sich dadurch nicht zuständig und schieben die Verantwortung in die Richtung der IT-Abteilung.

Ein fataler Fehler – befasst sich die Digitalisierung doch mit der Organisation, Struktur und Methodik alle Geschäftsfelder eines Unternehmens.

Noch häufiger wird der Begriff jedoch so inflationär benutzt, dass sich viele Führungskräfte schwer tun sich ernsthaft mit der Thematik auseinander zu setzen

Kann man es ihnen wirklich verübeln?

Zu lang wurde digitale Transformation als Allheilmittel verkauft ohne auf die zugrunde liegenden Probleme einzugehen.

Dabei einschlägig verwendetes Verkaufsargument:

Schließlich machen es alle – und wer nicht mitmacht, ist rückständig und wird überholt.

Renommierte Wirtschaftsmagazine predigen auf und ab, dass deutsche Unternehmen die Digitalisierung verpassen – mit gravierenden Folgen für die Wirtschaft. Analysten kommen zur gleichen Einschätzung. Einer Studie der KfW zur Folge, investieren deutsche Unternehmen unterdurchschnittlich wenig in den Transformationsprozess. Unternehmensberater schlagen in die gleiche Kerbe, versprechen schnelle Abhilfe und versuchen überteuerte Coaching- und Strategieentwicklung zu verkaufen.

Und die Führungskräfte? Werden mit einer Fülle an kostspieligen Lösungen zu Problemen konfrontiert, die sich nicht mit ihrer Erfahrung aus der realen Wirtschaft decken.

Das Problem hierbei ist, dass während auf lange Sicht gesehen, tatsächlich gravierende Wettbewerbsnachteile entstehen können, die Diskussion von der falschen Seite betrachtet wird.

Die Folge? Entscheidungsträger sind mißtrauisch, warten lieber ab und sehen, dass ihre Unternehmen weiterhin erfolgreich am Markt unterwegs sind.

Dies wird dann einschlägig als fehlende Dringlichkeit bezeichnet und als Grund Nummer eins für die hinkende Investitionsbereitschaft angegeben. Digitale Transformierer beklagen, dass sie ihre Kunden nicht erreichen und klopfen sich gegenseitig auf die Schulter, während sie den Fehler bei den uneinsichtigen Unternehmern suchen.

Und tatsächlich, digitale Transformation kann nur funktionieren, wenn sie vom Top-Management ausgeht.

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Die wichtigsten Vorteile, Maßnahmen und eingesetzten Technologien der Digitalen Transformation auf einem Blick. Extra kompakt für Manager und Entscheidungsträger.

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Deshalb ist diese Serie für die Manager, Geschäftsführer und Entscheidungsträger. Sie ist aber auch für alle Vertriebler, die Sätze wie “Das machen wir schon immer so” nicht mehr hören können.

Starten wir die gesamte Konversation einfach noch einmal neu und bringen Klarheit in ein Thema, dass uns alle betrifft. Wir versuchen die Verwendung von Jargon so weit wie Möglich zu vermeiden, haben uns aber dafür entschieden, vorrangig englische Begriffbezeichnungen zu verwenden.

Holen wir uns alle noch einmal eine Tasse Kaffee und lassen sie uns beginnen.

Was ist digitale Transformation – ein neuer Erklärungsversuch

Ja digitale Transformation ist real. Sie ist im vollen Gange. Gerade jetzt. Und Sie sind mitten drin – ob Sie das nun wollen oder nicht.

Hier sind die kalten Fakten:

  • Weltweit werden in 2017 über 1 Billionen Euro für digitale Transformation ausgegeben (wir haben nachgeschaut: das sind 12 Nachkommastellen)
  • Laut KfW wird in Deutschland 10 Milliarden Euro in den digitalen Wandel investiert (also knapp 1% der weltweien Ausgaben)
  • Heißt das nun, dass die deutsche Wirtschaft bereits digital aufgestellt ist und keine so großen Investitionen benötigt? Eher das Gegenteil. Laut KfW-Studie haben weniger als 20% der Unternehmen mit der digitalen Vernetzung von Dienstleistungen und Produkten begonnen.
  • Europaweit zählt Deutschland nur zum Mittelmaß. Laut des Digital Economy and Society Index der Europäischen Kommission landet Deutschland lediglich auf dem 11 Platz.

Hauchen wir diesen Fakten ein bisschen leben ein: Was heißt das konkret und vor allem was können wir unternehmen?

Was also ist digitale Transformation? Das MIT Center for Digital Business definiert sie wie folgt: “We define Digital Transformation as the use of new digital technologies to enable major business improvements.”

Frei übersetzt also: “Unter Digitale Transformation verstehen wir den Einsatz neuer digitaler Technologien, die bedeutende Geschäftsverbesserungen ermöglichen.”

Schon in dieser, zugegebenermaßen, sehr unspezifischen Definition wird die Rolle der Technologie etwas genauer eingeschränkt: als Ermöglicher für Verbesserungen innerhalb des Unternehmens.

Damit kommen wir schon zu einer ersten grundlegenden Erkenntnis:

Während Technologie den digitalen Wandel ermöglicht, ist dieser nicht mit dem Einsatz von diesen gleichzusetzen.

In anderen Worten: Nur weil Sie die neueste Software einsetzten, ihre Webseite überarbeitet haben oder ihre Telefonanlage auf VoiP umgestellt haben, heißt das noch lange nicht, dass Sie ihr Unternehmen auch wirklich ergebnisorientiert digitalisieren.

Vielmehr geht es darum den Menschen in den Mittelpunkt der Digitalisierung zu stellen und sein Leben durch den Einsatz von Technologien zu vereinfachen & verbessern.

Wie wir in dieser Serie immer wieder sehen werden, gilt das gleichermaßen für Entscheidungsträger, Teamleiter, Mitarbeiter und natürlich ihre Kunden.

Technologie als Voraussetzung der Digitalisierung

Technologie ist nicht gleich Technologie. Nutzen wir daher die nächsten Minuten um ein wenig Klarheit zu schaffen und ein gemeinsames Verständnis zu schaffen.

Oft werden grundlegenden Fortschritte die in den letzten Jahren in den Bereichen: Social Media, Mobile, Analytics und Cloud Computing (oft mit dem Akronym SMAC abgekürzt) geschaffen wurden, als treibende Kräfte der digitalen Transformation identifiziert.

Dazu kommen weitere Technologien wie Künstliche Intelligenz, Internet of Things (IoT oder Internet der Dinge), 3D Druck und Robotik, die es Unternehmen erlauben die Customer Experience zu verbessern, interne Prozesse zu optimieren, kostengünstiger und schneller zu produzieren, zu Märkte zu erschließen und gänzlich neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln und zu monetarisieren.

Verschaffen wir uns einen kurzen Überblick über die hier eingeführten Technologien und deren Bezug zur digitalen Transformation:

Social Media

Am Ende ist eines der größten Ziele der Digitalisierung die Benutzererfahrung zu verbessern. Dank starker sozialer Netzwerke, wie Facebook, Whatsapp, Snapchat, Instagram, Pintrest aber auch Linkedin und Twitter erreichen sie neue und bestehende Kunden gleichermaßen – weltweit und zu jeder Zeit. Im Bezug auf die digitale Transformation spielt Social Media bei den Themen PR, Vertrieb, Marketing, Customer Service, Customer Intelligence und Brand Building eine tragende Rolle.

Mobile

2016 haben erstmals mehr Menschen das Internet via mobilen Endgeräten (also Smartphones und Tablets) genutzt als via traditionellen Desktopgeräten (PC und Laptop). Im gleichen Jahr wurde erstmals auch mehr Geld für Onlinemarketing im Mobilbereich ausgegeben. Dieser Trend wird sich durch bessere Netzinfrastrukturen, geringere Nutzungskosten, Work-from-Everywhere und besser optimierte Onlinedienstleistungen noch verstärken.  Mobile-first Approach, also Dienstleistungen zunächst für mobile Geräte zu entwickeln, gilt als Defacto-Standard für alle web-basierten Services. Für ihre digitale Strategie hat dies direkte Auswirkungen auf ihren Vertrieb, Marketing und Produktentwicklung.

Analytics

Durch den Einsatz moderner Analyse-Tools ist es heutzutage möglich all anfallenden Daten zu sammeln und in Echtzeit auszuwerten. Dies hat weitreichende Folgen und ermöglicht es Führungskräften informierte Entscheidungen mit Hilfe von real-time Daten zu treffen, anstatt auf historische Datensätze zurückgreifen zu müssen. Zusätzlich können große Datenmengen aus dem Marketing, dem Vertrieb, der Produktion oder Kundensegmentierung mittels Big Data Analysen zusammengeführt und ausgewertet werden um Optimierungspotentiale aufzudecken und auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Echtzeitdatenerfassung- und auswertung hat ebenfalls große Auswirkungen auf die Wartung von Maschinen und komplexen System, da Verschleiß und Fehler rechtzeitig entdeckt werden können.

Cloud

Wahrscheinlich der bekannteste und am weitläufigsten benutzte technologische Begriff. Während Cloud Storage, Cloud Computing und Cloud Backup sehr abgehoben klingt, heißt es eigentlich nichts anderes als: wir nutzen einen Computer der nicht uns gehört für einen gewissen Service. Das entscheidende: heutzutage kann jeder diesen anderen Computer (auch Server genannt) unkompliziert und kostengünstig mieten. Damit ist es für viele Anwendungen nicht mehr notwendig eigene, teure und wartungsintensive Server zu betreiben. Vielmehr erlauben Cloud-Lösungen die Speicherung und Bearbeitung von Unternehmensdaten von überall aus – nicht nur aus dem firmeneigenen Netz. Webbasierte Software-Dienstleistungen können je nach Bedarf skaliert werden (dh. dass weniger oder mehr Rechen- und Speicherkapazitäten zur Verfügung gestellt werden) und dadurch kostenoptimiert betrieben werden können. Cloud-Lösungen spielen gerade bei der Produktentwicklung, internen Kommunikation, bei internen Prozessen und der Geschäftsfeldentwicklung eine tragende Rolle für die digitale Transformation.

Internet of Things (IoT)

Das Internet der Dinge beschreibt alle elektronischen Geräte die in irgendeiner Form an das Internet angeschlossen sind. Laut Gartner sind in 2017 über 8 Milliarden Geräte mit dem Internet verbunden. Neben traditionellen internetfähigen Geräten wie Smartphones und Laptops, umfasst die Liste auch smarte Sensoren, Überwachungskameras, mobile Positionierungsgeräte, smarte Thermostate, Kühlschränke, LED, etc. Bis 2020 wird diese Zahl übrigens auf über 20 Milliarden ansteigen. Mit Hilfe des IoT ist es möglich Echtzeitdaten von Maschinen und industriellen Anlagen abzurufen und an zentrale Software zu schicken, welche wiederum hilft diese Anlagen zu steuern, zu optimieren, auszuwerten, Materialverschleiß vor Ausfall der Maschine zu erkennen und vieles mehr.

3D Printing

Die Möglichkeit kostengünstig Prototypen herzustellen und damit schnell auf individuelle Kundenwünsche zu reagieren, eröffnet vielen Unternehmen nie dagewesene Chancen. Muster, Schablonen und belastbare Prototypen können durch verschiedenste Verfahren des Additive Manufacturing binnen weniger Stunden realisiert werden. Teure Sonder- und Einzelanfertigungen, die normalerweise Tage oder Wochen zur Herstellungen gebraucht haben, können nun schnell, ohne großen Aufwand und kostengünstig hergestellt werden. Gerade im Bereich der Produktentwicklung können fertigende Unternehmen Projekte schneller und günstiger abarbeiten und Kundenwünsche besser bedienen.

Robotics

Industrie 4.0 steht für viele im Zusammenhang mit dem Einsatz von vollautomatischen Robotern. Digital gesteuerte und kontrollierte Maschinen erfüllen die an sie gestellten Aufgaben schneller, genauer, fehlerresistenter und kostengünstiger als ihr menschlicher Gegenpart. Auch hier ergeben sich durch Lean Manufacturing Ansätze Kosteneinsparungspotenzialle und Effizienzsteigerung für produzierende Unternehmen.

Artificial Intelligence

Artificial Intelligence, also künstliche Intelligenz, beschäftigt sich mit der Automatisierung künstlichen Verhaltens. In Kombination mit Machine Learning (fälschlicherweise often als Synonym  für künstliche Intelligenz verwendet) können weitreichende Geschäftsfeldverbesserungen erzielt werden: Beschleunigung von Entscheidungsprozessen, verlässliche Auswertung von großen Datenmengen, Erkennung von zugrundeliegenden Muster, Abbildung von Digitale Zwillinge und vielem mehr.

Die Unternehmen die Digitalisierung als Kernstrategie ausgeben sind erfolgreicher

Die Studie “The Digital Advantage: How digital leaders outperform their peer in every industry” vom MIT Sloan Management und Capgemini Consulting wurden knapp 500 Senior Executives zur digitalen Transformation befragt.

Auf dieser Grundlage wurden die Unternehmen in einer von vier Kategorien der digitalen Reife (von Digital Beginners bis Digital Digirati) eingeteilt. Anschließend wurde die Beziehung zwischen digitaler Reife und finanzieller Performance analysiert.

Das Ergebnis?

Umsatz

Die Unternehmen mit einer stärker ausgeprägten digitalen Intensität (Kategorie 3 und 4) erzielen im Schnitt um 6% bzw 9% besser ab als Unternehmen der digitalen Kategorie 1 und 2.

Profitabilität

Innerhalb der gleichen Branche erzielen Kategorie 3 und 4 Unternehmen 9% bzw 26% bessere Profitabilität als Konkurrenten die weniger Fokus auf digitale Transformation legen.

Marktbewertung

Unternehmen mit einer stärkeren Intensität der Transformationsführung erreichen eine höhere Marktbewertung.

Ein neues Rahmenwerk für mehr Klarheit

Wie versprochen, stellen wir noch unser Rahmenwerk für die digitale Transformation für Führungskräfte vor.

Dieses dient in den folgenden Teilen dieser Serie auch als Orientierung und hilft uns dabei zu verstehen, wie Sie ihr Unternehmen durch einen holistischen digitalen Ansatz geschäftsfeldübergreifend verbessern können.

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Auch wenn wir glauben (und hoffen), dass das Schaubild selbsterklärend ist, gehen wir noch kurz auf die einzelnen Elemente ein.

Von oben nach unten betrachtet, verschaffen wir uns zunächst einen Überblick über die möglichen Vorteile der digitalen Transformation für ihr Unternehmen.

So ist es zum Beispiel durch interne Prozessoptimierung möglich Kosten zu sparen, allgemeine Prozesse effizienter zu gestalten, Mitarbeiter besser einzubinden, Teamkommunikation zu verbessern und informierte Echtzeit-Entscheidungen zu treffen. Mehr dazu in Teil 5 dieser Serie.

Auf der anderen Seite hilft uns die digitale Transformation einen besseren Kundenfokus zu schaffen. Dabei steht der Kunde und seine Wünsche im Zentrum jeder nach außen gerichteten Kommunikation. Umsatz- und Profitsteigerung, stärkere Kundenbindung als auch eine bessere Markenwahrnehmung sind nur einige der Ziele die wir erreichen können. Einen Überblick darüber wie wir dies schaffen, diskutieren wir im vierten Teil der Serie.

Im 6. Teil wie Sie ihr Geschäftsmodell digitalisieren können, neue digitale Modelle validieren, durch agile Entwicklungsprozesse und addative Fertigungstechniken Produkteinführungszeiten reduzieren und ihr Geschäft internal aufstellen.

Veränderungen auf so einem Level erfordern Know-how, eine klare Strategie und ja, gewisse Investitionen um Erfolg zu haben. Realisiert werden sie nicht durch punktuelle Verbesserungen in einzelnen Abteilungen sondern durch geschäftsfeldübergreifende Maßnahmen.

Der mittlerer Part der Infografik zeigt dabei exemplarisch auf welche Maßnahmen erforderlich sind. Dabei wird die Vernetzung der einzelnen Einsatzfelder deutlich.

Spätestens hier wird hoffentlich klar, dass wir nur erfolgreich sein können, wenn wir uns von Silodenken verabschieden und die Verantwortung nicht in Richtung der IT- oder Marketingabteilung abschieben.

Digitale Transformation ist die Herausforderung für ihr gesamtes Unternehmen. Aber es ist ihre Aufgabe, als Entscheidungsträger, Manager oder Geschäftsführer die Führung zu übernehmen.

Ziemlich langer Artikel. Zu viele Informationen? Hier noch einmal das wichtigste zum merken:

  • Digitale Transformation kann nur gelingen, wenn sie von oben herab, also vom Topmanagement initiiert und geführt wird
  • Die genauen Ziele und Maßnahmen des Transformationsprozesses sollten eng mit der Geschäftsstrategie abgestimmt werden
  • Investitionen in Technologie, digitale Initiativen und digitales Know-how als Voraussetzung
  • Digitale Transformation ist als Prozess und nicht als ad-hoc Projekt zu verstehen und muss daher als holistischer Ansatz verstanden werden
  • Digitalisierung wirkt sich auf alle Geschäftsfelder ihres Unternehmens aus und besteht aus einem eng vernetzten Maßnahmenkatalog

Im zweiten Part der Serie erörtern wir warum wir gerade erst am Anfang der Digitalisierungswelle stehen und den Anschluß besser nicht verlieren sollten (Spoiler: sonst wird es sehr teuer).

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